Fortbildung bei der LAK

Die LAK-Webinare: Fortbilden live im Netz

Sie möchten sich gerne fortbilden, finden in Ihrem Terminkalender aber keine freie zeitliche Lücke, um dafür in eine andere Stadt zu reisen? Dann nehmen Sie doch ganz bequem von zu Hause aus an einer Fortbildung der Landesapothekerkammer teil! Unsere Webinare machen es möglich! Bilden Sie sich live im Netz fort und profitieren Sie auf diese Weise vom Wissen unserer Referentinnen und Referenten [weiter].

46. Schwarzwälder Frühjahrskongress am 17. und 18.03.2018

Sand im Getriebe - Die Volkskrankheiten des Bewegungsapparates

Wenn „Sand im Getriebe“ ist, knirscht es, es läuft nicht mehr rund, es geht nur noch langsam voran und nicht selten dauert es nicht mehr lange, bis die Maschine stillsteht. Dieses Bild beschreibt sehr zutreffend die „Volkskrankheiten“ des Bewegungsapparats, die vielen Patienten tagtäglich zu schaffen machen.

Der 46. Schwarzwälder Frühjahrskongress befasst sich mit verschiedenen Teilaspekten dieser Thematik von der Krankheitsentstehung und Prävention über die Rolle des Sports bis zum „Ersatzteillager“ der Orthopäden und der Frage, welche Fortschritte man auf diesem Gebiet noch erwarten darf. Ein Referat befasst sich speziell mit dem Rückenschmerz, und auch die Pharmakologie kommt mit einem Update zu den häufig verwendeten Analgetika nicht zu kurz.

Die Inhalte zielen darauf ab, das Wissen für eine fundierte pharmazeutische Beratung in der Apotheke zu aktualisieren, zu erweitern und zu verstehen, wozu man dem Patienten in der jeweiligen Situation raten sollte. Last but not least erwartet Sie beim Abschlussvortrag ein besonders spannendes Thema: Es geht um Resilienz, also um die Frage, was Menschen „stark“ macht. Warum überstehen manche Menschen Krisensituationen besser als andere? Kann man Resilienz lernen, und hilft uns Resilienz auch im Arbeitsleben? Was ist das Besondere an „Stehaufmännchen“?

Es lohnt sich also, zum 46. Schwarzwälder Frühjahrskongress nach Villingen-Schwenningen zu kommen. Wir laden Sie herzlich dazu ein! Alle weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

Pharmazeutisch sinnvolle Therapieergänzung - Eine "Win-Win-Situation" für alle Beteiligten?

Sinnvolle, wenn möglich evidenz-basierte, Therapieergänzungen verbessern zum einen die Therapietreue der Patienten, zum anderen die Beratungskompetenz und das Ansehen der Apotheke bzw. der Apothekenmitarbeiter. Pharmazeutisch sinnvolle Empfehlungen sollten fachlich und kommunikativ vorbereitet werden, damit sie authentisch und vertrauenswürdig beim Kunden ankommen. Bei welchen Erkrankungen bzw. bei der Abgabe von welchen Arzneimitteln ist die aktive Empfehlung von Therapieergänzungen sinnvoll und vor allem: Wie verschaffe ich mir einen Überblick, welche Produktempfehlungen sind seriös und auf der Basis von wissenschaftlichen Studien fundiert? Frischen Sie an Hand von Fallbeispielen aus dem Apothekenalltag Ihr pharmazeutisches Wissen auf und lernen Sie, wie Sie dieses Wissen erfolgreich und nachhaltig an Ihre Patienten weitergeben können. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Körper lebensnotwendig und sorgen für einen reibungslosen Ablauf vieler Stoffwechselvorgänge. Sekundäre Pflanzenstoffe, die nur von Pflanzen hergestellt werden können und als Farb-, Duft- und Geschmackstoffe in ihnen vorkommen, werden als gesundheitsfördernde Substanzen eingestuft, die im Körper vielfältige präventive und therapeutische Wirkungen zeigen. Die aktuellen Referenzwerte für Vitamine und Mineralstoffe, Lebensmittelquellen, Funktionen, Mangelerscheinungen, Versorgungslage sowie Risikogruppen sind wie auch die Bedeutung der sekundären Pflanzenstoffe wichtige Inhalte unserer Veranstaltung. Frau Dr. oec. troph. Silke Bauer, langjährige Dozentin der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihre Kunden bei Ernährungsfragen unterstützen können. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

Kinderkrankheiten

Das Leben mit Kindern gestaltet sich für Eltern oft aufregend, nicht zuletzt aufgrund der vielfältigen Infekte oder Erkrankungen, die die Sprösslinge durchmachen. Eine wichtige Anlaufstation bei Fragen rund um Therapien und Umgang mit Kinderkrankheiten ist die Apotheke. Die Beratung in der Apotheke fördert Compliance und sichert damit letztlich den Therapieerfolg. Im Seminar werden die wichtigsten Erkrankungen des Kindesalters mit Behandlungsmöglichkeiten aber auch den Grenzen in der Selbstmedikation thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der korrekten Anwendung der Arzneimittel, sowie Tipps und Tricks für Verabreichung, Zubereitung und richtige Dosierung. Vor eine besondere Herausforderung stellen uns hier Arzneimittel, die keine über keine kindgerechte Darreichungsform verfügen. Da sich im Säuglings- und Kleinkindbereich Resorption, Verteilung, Wirkung und Elimination zum Teil beträchtlich vom erwachsenen Organismus unterscheiden, ist hier pharmazeutische Kompetenz gefragt, um eine Therapie zu ermöglichen. Den Teilnehmern werden verschiedene Problemstellungen vorgestellt und praktische Hilfestellungen seitens der Apotheke zur Optimierung der Beratung erarbeitet. Die weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es [hier]!

Fettstoffwechselstörungen

Die Morbidität und Mortalität von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen konnte in den letzten 30 Jahren deutlich um etwa 50% reduziert werden. Die lipidsenkende Therapie mit Statinen leistet hierzu einen erheblichen Beitrag. Die Datenlage für die Behandlung der Hypercholesterinämie mit Statinen, die seit 1987 zur Verfügung stehen, ist aufgrund der Vielzahl der Studien so gut wie mit keiner anderen Arzneimittelgruppe. Trotzdem wird der Zusammenhang zwischen erhöhtem LDL-Cholesterin und Atherosklerose in den Laienmedien immer wieder in Abrede gestellt. Die Leitlinien nationaler und internationaler Fachgesellschaften geben seit vielen Jahren klare Behandlungsempfehlungen abhängig vom individuellen (kardio)vaskulären Risiko des Patienten vor. Bei der Umsetzung dieser Leitlinien in die tägliche Praxis bestehen jedoch nach wie vor deutliche Defizite. Für die Optimierung der therapeutischen Möglichkeiten auch unter Einbeziehung neuer pharmakologischer Optionen (PCSK9-Antikörper) ist die fachlich fundierte Beratung des Patienten durch das pharmazeutische Personal in der Apotheke ein wichtiger Beitrag. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

Gut beraten schläft`s sich besser

Ein- und Durchschlafstörungen sowie Konsequenzen eines nicht erholsamen Schlafes gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Die Insomnie mit dem Hauptsymptom der Ein- oder Durchschlafstörung ist die häufigste Form der Schlafstörung und kann sowohl primär – ohne Hinweis auf verursachende physische oder psychische Erkrankungen – als auch sekundär – infolge anderer Erkrankungen oder Störungen – verursacht sein. Eine Selbstmedikation ist bei einer akuten Insomnie häufig möglich und kann die Tagesbefindlichkeit des Patienten verbessern. Im Rahmen der Selbstmedikation ist die Aufgabe des Apothekers/der Apothekerin zu entscheiden, ob eine Selbstmedikation möglich ist und welches Präparat am geeignetsten ist. Bei verordneten Schlafmitteln stehen dagegen sinnvolle ergänzende Beratungshinweise und das Erkennen und Lösen von arzneimittelbezogenen Problemen im Vordergrund. Im Seminar werden anhand von Fallbeispielen die Beratung bei einem Selbstmedikationswunsch bei Schlafstörungen und bei einem verordneten Hypnotikum besprochen. Zudem werden Hintergrundinformationen zum Thema Schlaf gegeben, wie das physiologische Schlafprofil und die Klassifikation der Schlafstörungen. Eine Übersicht über Arzneistoffe, die bei Schlafstörungen eingesetzt werden, fasst notwendige Abgabehinweise zusammen und soll für häufige arzneimittelbezogene Probleme sensibilisieren. Zu den weiteren Infos und zur Online-Anmeldung geht es [hier].

Optimierung des Arzneimitteleinsatzes: Asthma

Ende des Jahres 2017 steht die Neufassung der S3-Leitlinie für die Diagnose und Behandlung von Asthma mit deutlichen Änderungen vor der Tür.  Lungenerkrankungen sind mittlerweile die zweithäufigste Todesursache weltweit. Allein in Deutschland leiden Millionen Menschen unter Asthma bronchiale. Dementsprechend steigt die Zahl der Verschreibungen stetig an. Das pharmazeutische Personal in der Apotheke wird immer häufiger mit Fragen rund um Wirkung, Nebenwirkung oder sachgerechte Anwendung der Präparate und technologischen Systeme konfrontiert. Aktuell also ein guter Zeitpunkt, sich intensiver mit dieser Erkrankung zu beschäftigen und Ihr pharmazeutisches Know-How weiter auszubauen. Im Seminar „Optimierung des Arzneimitteleinsatzes: Asthma“ werden neben den Grundlagen die Neuerungen der Leitlinie besprochen und wichtige Anregungen für die pharmazeutische Beratung gegeben. [Hier] finden Sie alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen kompakt

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie beispielsweise Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankungen und Herzinfarkte sind in den letzten 20 Lebensjahren die häufigsten chronischen Erkrankungen und mit über 40 % auch die häufigste Todesursache. Durch eine medikamentöse Therapie und Verhaltensänderungen ist nicht nur eine Verbesserung der Symptome und Prognose sondern auch eine Steigerung der Lebensqualität und Lebenserwartung möglich. Arzneimittel sind hier meist die effektivste und wirtschaftlichste Methode. Da es sich häufig um ältere multimorbide Patienten handelt, ist eine individuelle Behandlung und pharmazeutische Betreuung wichtig. Für Fragen zur richtigen Dosierung und Anwendung der Arzneimittel, sowie zur Vermeidung von Nebenwirkungen, ist die Apotheke ein wichtiger Ansprechpartner. Anhand von praktischen Beispielen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Fachwissen zu optimieren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

Orale Zytostatika - Pharmazeutische Beratung von Tumorpatienten in der Apotheke

Orale Zytostatika sind inzwischen ein fester Bestandteil onkologischer Therapiekonzepte und es kommen stetig neue Substanzen hinzu. Sie gehören zu den beratungsintensivsten Medikamenten, die wir derzeit haben und benötigen daher auch in ganz besonderem Maße kompetente Therapiebegleiter in der öffentlichen Apotheke. Manchmal ist diese Aufgabe jedoch auch deshalb nicht so ganz leicht, da orale Zytostatika oft nur ein Teil des gesamten Therapiekonzeptes sind. Sie werden in einigen Fällen mit parenteralen oder weiteren oralen Zytostatika bzw. einer Strahlentherapie kombiniert. Mitunter gehören auch Corticoide zur onkologischen Therapie oder die Patienten bekommen eine spezielle Supportivtherapie. Im Rahmen dieser Fortbildung möchten wir Ihnen anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis insbesondere den Blick auf das gesamte Therapiekonzept hinter dem Rezept ermöglichen. Es sollen einige medizinische Hintergründe erläutert und aus Sicht des Arztes und des Apothekers häufige Fragen und Probleme in der Behandlung und Betreuung von Patienten mit oralen Zytostatika diskutiert, wichtige Neben- und Wechselwirkungen sowie entsprechende Informationsquellen vorgestellt werden. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

PKA-Fortbildung: Körperpflege - Vom Kopf bis zu den Füßen

Die Haut ist eine wichtige Barriere, die den Organismus vor mechanischer Belastung, Mikroorganismen, Chemikalien und Allergenen schützt. Deshalb ist eine optimale Körperpflege unabdingbar für gesunde, starke Haut. Von der Reinigung bis hin zur Pflege müssen die Produkte auf den individuellen Hauttyp, aber auch auf die Jahreszeit abgestimmt sein. Auch spezielle Körperpartien wie Hände und Füße erfordern fachmännische Beratung. Die Fortbildung vermittelt Fachwissen über die Haut, deren Schutz und über die Stellung der Körperpflege in der Apotheke. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

Botanische Exkursionen

Auch 2018 bietet die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg für Pharmazeutisches Personal wieder sehr interessante Botanische Exkursionen unter fachkundiger und bewährter Leitung an. [Hier] finden Sie alle Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung.

AMTS bei Autoimmunkrankheiten

Das große Spektrum der Autoimmunerkrankungen umfasst ca. 60 verschiedene - prominente und weniger bekannte - Krankheiten. Ihnen ist gemein, dass Immunzellen (Autoantikörper) gesundes körpereigenes Gewebe angreifen, wodurch chronisch-entzündliche Prozesse und Gewebeschädigungen resultieren. In diesem Seminar werden die Arzneimitteltherapiesicherheits (AMTS)-relevanten Aspekte der häufigen Autoimmunerkrankungen rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Psoriasis, Hashimoto-Thyreoiditis (u.a.) herausgegriffen. Beispielsweise wird thematisiert, welchen Einfluss eine immunsuppressive oder -modulierende Therapie auf die Immunität gegen körperfremde Eindringlinge hat. Virale, bakterielle und parasitäre Infektionen sowie Mykosen können nämlich zu einem bedrohlichen Begleiter der Therapie werden, besonders unter Mehrfachimmunsuppression. Ein weiterer Aspekt der Beratung bei Autoimmunerkrankungen umfasst die Austauschbarkeit von Biologika. Diese hochspezifischen, biotechnologisch hergestellten Arzneistoffe dürfen nicht gegen Nachahmerprodukte, sogenannte Biosimilars, ausgetauscht werden und es müssen besondere Substitutionsregeln beachtet werden, die näher vorgestellt werden. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

AMTS bei Schmerzpatienten

Wenn die Behandlung von Schmerzen zum Problem wird, ist guter Rat teuer. Was empfiehlt man beispielsweise bei Analgetika-Kopfschmerzen, verursacht durch den unkritischen Gebrauch von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR)? Oder wie geht man mit dem Risiko gastrointestinaler Blutungen unter NSAR-Therapie um und wann sind Protonenpumpenhemmer wirklich indiziert? Diese und weitere Fragen zu Arzneimitteltherapiesicherheits (AMTS)-relevanten Aspekten einer Schmerztherapie werden im Seminar geklärt. Ferner werden Opioide und das allseits beliebte Metamizol genauer unter die Lupe genommen. Fallbeispiele runden die Fortbildungsveranstaltung ab. Die weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

Homöopathie - häufig nachgefragte Indikationen

Die Nachfrage und Akzeptanz der Homöopathie ist ständig zunehmend. Eine qualifizierte Beratung ist deshalb unabdingbar: Bei welchen Beschwerden können homöopathische Arzneimittel empfohlen werden? Wann kann die Homöopathie unterstützend angewendet werden? Akute Atemwegsinfekte zumal bei Kindern, Magen-Darm-Beschwerden, wiederkehrende Harnwegsentzündungen und vieles mehr sind häufig nachgefragte Indikationen, auf die es eine homöopathische Antwort gibt. Lernen Sie bei dieser betont praxisorientierten Fortbildung an konkreten Patientenbeispielen Homöopathie am HV-Tisch ohne Zeitaufwand umzusetzen. Seien Sie gespannt auf Dr. Wiesenauers Homöopathie-Seminar. Die weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

11. Bregenzer Grenzgespräche am 07./08. Juli 2018

Thema: Nervenstark - Naturheilkundliche Neurologie und Psychiatrie.
Kompetenz in Pharmazie kennt keine Grenzen!
Psychische Erkrankungen sind inzwischen der dritthäufigste Grund bei Krankschreibungen in Deutschland. Täglich helfen wir betroffenen Menschen in unseren Apotheken. Um Ihre pharmazeutische Kompetenz auch im Bereich der Besonderen Therapierichtungen zu optimieren, widmen wir uns im Rahmen unseres gemeinsamen Kongress unter den Titel „Nervenstark“ den psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen.„Wie ticken Psychiater?“…unter diesem Motto steht unser Einführungsvortrag. Seien Sie auf erhellende Einblicke gespannt.In weiteren Vorträgen werden neueste Erkenntnisse zur Wirkung von Mikronährstoffen sowie zur adaptogenen Wirkung von wichtigen aktuellen Heilpflanzen, wie Rhodiola rosea, vorgestellt. Die Arzneimittel der anthroposophisch-erweiterten Medizin rund um die Goethe-Pflanze Bryophyllum und den passenden Metallen sowie die individuellen Ansätze der Homöopathie werden ebenfalls praxisnah vorstellt. Erweitern Sie Ihr naturheilkundliches Wissen, um psychisch-belastete Menschen zu unterstützen Zum Abschluss unseres Kongresses freuen wir uns auf unsere Kollegin Schwester Ursula aus dem Kloster Arenberg, die uns mit „Woher kommt die Kraft?“ wertvolle Tipps auch für unsere eigene Nervenstärke gibt, die täglich von uns gefordert wird. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].

8. PKA-Fortbildungskongress am 20.10.2018 in Stuttgart

Auch im Jahr 2018 veranstaltet die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg wieder einen Kongress speziell für PKAs. Das abwechslungsreiche Programm greift wichtige Aspekte der Berufspraxis auf. Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit unseren Vortragenden die Themen zu diskutieren und auch die Gelegenheit zu nutzen, untereinander Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie [hier].