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Antithrombotische Therapie 2019: Neue Konzepte der Antikoagulation und Plättchenhemmung, Freiburg, 20.07.2019

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Beschreibung

Die antithrombotische Therapie unterliegt einem raschen Wandel. Durch die Zulassung der DOAKs (Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban und Edoxaban) wurden niedermolekulare Heparine und die Vitamin K-Antagonisten als Antikoagulanzien in ihrer Bedeutung zurückgedrängt. Bestehende Therapieschemata wie beispielsweise zur Prophylaxe und Behandlung venöser Thromboembolien werden durch neue Konzepte ergänzt.
In der antithrombotischen Behandlung nach kardiovaskulären Ereignissen (z.B. Herzinfarkt) wird die Dauer und die Intensität der plättchenhemmenden Therapie nach aktuellen Leitlinien fast schon im Sinne einer personalisierten Medizin individualisiert.
Patienten mit der Indikation zur oralen Antikoagulation (z.B. Vorhofflimmern, Herzklappenersatz) und gleichzeitig zur plättchenhemmenden Therapie stellen eine besondere Herausforderung in die pharmazeutische Beratung und Betreuung dar. Dies gilt auch in gleichem Maße für Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK). Frischen Sie Ihr pharmazeutisches Wissen zur antithrombotischen Therapie auf und optimieren dadurch die pharmazeutische Beratung Ihrer Antikoagulationspatentinnen und –patienten.

Referenten

Prof. Dr. Dietmar Trenk

Zielgruppe(n):

Apotheker/-in

Adressen und Anmeldung

Sa, 20.07.2019, 14:00 ‐ 18:00 Uhr
78117 Freiburg
InterCityHotel Freiburg, Bismarckallee 3

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erforderlich.
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Die Teilnehmergebühr beträgt 70,00 EUR pro Person.