Skip to main content

Apotheker treffen sich zum Frühjahrskongress in Villingen-Schwenningen

26.03.2019

Am 06. sowie 07. April werden rund 700 Teilnehmer/-innen erwartet. Der zweitätige Schwarzwälder Frühjahrskongress war wie in den letz-ten Jahren schnell ausgebucht. Seit 47 Jahren, und nun bereits zum zwölften Mal in Villingen, treffen sich die baden-württembergischen Apotheker/-innen zum Austausch.


Die Veranstaltung behandelt dieses Jahr das Thema Atemwegserkran-kungen. Tief durchatmen, das klingt erst einmal einfach. Doch leider ist das nicht für jeden selbstverständlich: Patientinnen und Patienten mit Atemwegserkrankungen können den Alltag oft nur durch den Einsatz von Arzneimitteln bewältigen.


Neben der Erkrankung Asthma und COPD werden sich die Referentin-nen und Referenten auf Infektionserkrankungen der Atemwege fokussieren. Dabei wird vor allem auf die wichtigen pharmazeutischen As-pekte, den Stellenwert der pflanzlichen Arzneimittel sowie Behandlungsmöglichkeiten der Apotheke eingegangen. Außerdem soll die Frage beantwortet werden, ob und mit welchen Wirkstoffen man der zunehmenden bakteriellen Resistenzentwicklung entgegenwirken kann.

Am letzten Tag des Kongresses wird durch die Einbindung des Psychotherapeuten, Autors und Publizist Bernhard Trenkle aus Rottweil über den pharmazeutischen Tellerrand hinaus geschaut.
Die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg möchte mit den verschiedenen Vorträgen des Frühjahrskongresses das Wissen der Apotheker/-innen für eine hochwertige pharmazeutische Beratung der Patienten aktualisieren und erweitern.

Nach 21 Jahren haben die wissenschaftlichen Leiter des Kongresses Dr. Matthias Fellhauer, Herr Dr. Peter Kaiser und Herr Dr. Hans-Urlich Plener die Aufgaben an ihre Nachfolger übergeben. Seit diesem Jahr sind Almuth Buchgeister-Volk (Apothekerin aus Emmendingen), Herr Prof. Dr. Martin Hug (Krankenhausapotheker aus Freiburg) und Frau Dr. Carolin Schuhmacher (Krankenhausapothekerin aus Villingen-Schwenningen) für das wissenschaftliche Programm verantwortlich.

zurück zu: Landesapothekerkammer Baden-Württemberg