Aktuell

Patientinnen und Patienten haben ab sofort Anspruch auf pharmazeutische Dienstleistungen in Apotheken

15.06.2022 Nach dem Vor-Ort-Apotheken-Stärkungsgesetz (VOASG) haben Patientinnen und Patienten ab 2022 einen Anspruch auf neue pharmazeutische Dienstleistungen. Da die Ausgestaltung dieser Leistungen zwischen Apothekerschaft und Krankenkassen strittig war, musste im Herbst 2021 ein Schiedsverfahren eingeleitet werden, dessen Ergebnisse nun vorliegen. Damit steht fest, auf welche pharmazeutischen Dienstleistungen Patentinnen und Patienten zukünftig Anspruch haben.mehr

Fortbildungen zu den pharmazeutischen Dienstleistungen

15.06.2022 Voraussetzung für die Durchführung der pharmazeutischen Dienstleistungen „Erweiterte Medikationsberatung bei Polymedikation“, „Pharmazeutische Betreuung von Organtransplantierten“, „Pharmazeutische Betreuung bei oraler Antitumortherapie“ ist neben der Approbation als Apotheker:in die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung „Medikationsanalyse, Medikationsmanagement als Prozess“. Die LAK BW bietet Ihnen die Schulung „Medikationsanalyse, Medikationsmanagement als Prozess“ in Form von Web-Seminaren an. Die Fortbildung umfasst 8 Unterrichtseinheiten.mehr

ABDA-Pressemitteilung: Pharmazeutische Dienstleistungen in Apotheken starten

10.06.2022 In Zukunft werden viele Patientinnen und Patienten in ihren Apotheken pharmazeutische Dienstleistungen erhalten, die von den Krankenkassen bezahlt werden. „Das ist ein Meilenstein für die Patientenversorgung. Mit den neuen Leistungen können wir Versorgungsdefizite beheben und die Effizienz der individuellen Arzneimitteltherapie verbessern“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.mehr

Aktualisierung der STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

08.06.2022 Die STIKO hat am 24.05.2022 ihre Covid-19-Impfempfehlung für Kinder sowie ihre Empfehlungen zum Umgang mit Personen, die eine gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, überarbeitet. Es wird davon ausgegangen, dass eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion nicht ausreicht, um eine spätere COVID-19-Erkrankung zu verhindern. Die 20. Aktualisierung der STIKO-Impfempfehlung ist bei der Durchführung von COVID-19-Schutzimpfungen in Apotheken zu berücksichtigen.mehr

Gemeinsame Presseinformation zum „Tag der Apotheke“ am 07. Juni: Digitalisierung im Gesundheitswesen: Apotheken machen sich bereit für E-Rezept

03.06.2022 In den kommenden Monaten löst das elektronische Rezept (E-Rezept) das bisherige rosa Papierrezept für alle Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab. Die bundesweite Einführung zum Jahresbeginn 2022 wurde zwar kurzfristig noch einmal verschoben, aber nach ausreichender technischer Testung soll das E-Rezept ab Herbst dieses Jahres für Millionen Patientinnen und Patienten Wirklichkeit werden.mehr

gematik-Pressemitteilung: Flächendeckende E-Rezept-Nutzung erfolgt stufenweise – Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein starten

01.06.2022 Ab 1. September 2022 werden die Apotheken in ganz Deutschland elektronische Rezepte annehmen. In Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe werden in Pilot-Praxen und -Krankenhäusern dann hochlaufend zu einem flächendeckenden Verfahren E-Rezepte ausgestellt. Auf diese erste Stufe des Rollouts haben sich die Gesellschafter der gematik am 31. Mai einstimmig geeinigt.mehr

Berufsorientierungspraktikum: Auszubildende finden – mit den Praktikumswochen in Ihrer Region

01.06.2022 Der Nachwuchsmangel ist eine der größten Herausforderungen in der öffentlichen Apotheke. Gehen Sie es aktiv an! Nutzen Sie die Praktikumswochen in Baden-Württemberg, um ohne großen Zusatzaufwand interessierte Schüler:innen aus Ihrer Region kennenzulernen. Machen Sie mit – vielleicht ist bald Ihr neuer Azubi dabei.mehr

45. Heidelberger WEB-Kongress am 19. und 20. November 2022

25.05.2022 Wir laden Sie herzlich ein, am 45. Heidelberger WEB-Kongress am 19. und 20. November 2022 zum Thema "Arzneimitteltherapiesicherheit im Fokus" teilzunehmen.mehr

Affenpockenvirus-Infektionen

24.05.2022 Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg informierte mit einer Pressemitteilung vom 23. Mai 2022 über die aktuelle Situation im Zusammenhang mit den aktuell weltweit auftretenden Affenpockenvirus-Infektionen. Es wurde ein erster Fall von Affenpocken in Baden-Württemberg bestätigt. Dennoch wird das allgemeine Infektionsrisiko für die Bevölkerung in Baden-Württemberg vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg derzeit als gering eingeschätzt.mehr

ABDA-Pressemitteilung: Impfungen in Apotheken sind gewünscht und notwendig

29.04.2022 Bislang haben Apotheken rund 100.000 Patientinnen und Patienten gegen Covid-19 oder Grippe geimpft. „Die Apothekerschaft steht bereit, um die ärztlichen Impfangebote zu ergänzen – gegen Grippe ebenso wie gegen Covid-19. Wir erfüllen gerne die Wünsche der Patient*innen und der Politik nach zusätzlichen Anlaufstellen für Impfungen“, sagt Gabriele Regine Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.mehr

Flyer für Geflüchtete aus der Ukraine

25.04.2022 Bislang suchen bereits rund 360.000 Menschen aus der Ukraine Schutz in Deutschland. Um Geflüchteten das deutsche System der Arzneimittelversorgung zu erklären, hat die ABDA einen Flyer „Informationen für Migranten: Medikamente in Deutschland“ in den Sprachen Ukrainisch, Englisch und Deutsch entwickelt.mehr

High-Noon - LAK-Fortbildung für Industrieapotheker:innen

14.04.2022 Unter diesem Titel startet das neue Fortbildungsangebot der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg speziell für Industrieapotherker:innen.mehr

Wechsel Pressesprecher LAK BW

08.04.2022 Mit Anfang April hat Niklas Junkermann die Leitung der externen Kommunikation und die Aufgaben des Pressesprechers übernommen. Der studierte Politologe arbeitete bereits in der Vergangenheit in der Presse und Öffentlichkeitsarbeit in verschiedenen politischen Feldern, zuletzt als Sprecher der Landeshauptstadt Stuttgart.mehr

ABDA-Pressemitteilung: Geflüchtete aus der Ukraine müssen keine Zuzahlungen für Medikamente leisten

05.04.2022 Geflüchtete aus der Ukraine müssen beim Einlösen von rosa Rezepten während der ersten 18 Monate Aufenthalt in Deutschland keine Zuzahlungen für Arzneimittel in der Apotheke leisten. Sie sind damit wie andere Leistungsempfänger des Asylbewerberleistungsgesetzes zu behandeln.mehr

ABDA-Presseinformation: Apotheker bitten um freiwilliges Maske-Tragen

30.03.2022 Viele Apothekerinnen und Apotheker befürworten, dass in Apotheken weiterhin Masken getragen werden – auch wenn es keine entsprechenden rechtlichen Verpflichtungen mehr gibt.mehr

ABDA-Pressemitteilung: Arzneimittelversorgung der Geflüchteten aus der Ukraine braucht überall klare Rahmenbedingungen

25.03.2022 Deutschlands Apotheken brauchen in allen Bundesländern klare rechtliche Rahmenbedingungen, um die geflüchteten Kinder, Frauen und Männer aus der Ukraine schnell und effizient mit lebensnotwendigen Arzneimitteln versorgen zu können.mehr

Spenden für die Ukraine

15.03.2022 Viele Hilfsorganisationen sind in Gebieten mit unzureichender Arzneimittelversorgung, aktuell besonders in der Ukraine, tätig. Da der Bedarf weiterhin sehr groß ist und die Spendenaufrufe nicht nachlassen, stellen wir Ihnen als Handreichung einen Informationsflyer bzw. ein Plakat mit den relevanten Hilfsorganisationen der Apothekerschaft und Arzneimittelhilfswerke zur Verfügung.mehr

Presseinformation: Gemeinsam stark für mehr Arzneimitteltherapiesicherheit - Kammern bündeln Konzepte und vereinheitlichen Curricula

07.03.2022 Zwölf AMTS-aktive Kammern treten künftig gemeinsam als ATHINA-Verbund auf. Seit beinahe zehn Jahren führen die Landesapothekerkammern mit teils unterschiedlichen Schulungskonzepten erfolgreich Qualifizierungen im Bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) durch.mehr

Apothekenhilfsorganisationen rufen zu Spenden für Menschen in Ukraine auf

03.03.2022 Die Hilfsorganisationen der Apothekerinnen und Apotheker rufen zu Geldspenden auf, um die Menschen in der Ukraine bedarfsgerecht mit dringend benötigten Medikamenten, Verbandstoffen und Hilfsmitteln versorgen zu können.mehr

ABDA-Pressemitteilung: Hochdosierte Jodtabletten nicht selbständig einnehmen

02.03.2022 „Apotheker raten von der selbständigen Einnahme von Jodtabletten, um sich vor einer vermeintlichen Belastung mit radioaktivem Jod zu schützen, dringend ab“ sagt Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK).mehr

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